Jakobs Ross
Roman

Presseschau

Die «dialektale Kunstsprache», in der Sivia Tschuis erster Roman geschrieben ist, zieht Roman Bucheli in ihren Bann. Er räumt ein, dass die Autorin manchmal zu «übertriebener Foklore» neigt und der «melodramatische, ja sentimentale Schluss» wohl etwas «aufgesetzt und auch konstruiert» wirken mag, doch er lobt die «Hommage an die magische Kraft der Musik»: «Und mit der Musik feiert das Buch darum auch die eigene Kunst: Denn wie die Musik weitet die Sprache Denkräume und Vorstellungsräume. Dieser Roman macht es auf so erfinderische wie aufregende Weise». (Roman Bucheli, NZZ, 11.01.2014)