Die beste aller Welten
Roman

Kurzkritik

Brežná ist mit ihren Reportagen aus Osteuropa bekannt geworden. Nun erzählt sie in ihrem ersten, autobiografisch gefärbten Roman von einer Kindheit in den Aufbaujahren des tschechoslowakischen Kommunismus. Die Umbruchszeit wird aus dem Erleben der elfjährigen Jana geschildert: Die Mutter verschwindet im Gefängnis, der Vater, ein Anwalt, wird zum Brückenbauen abkommandiert. Der Ton jedoch ist leicht und heiter und der Roman besticht durch seine bilderreiche, sinnliche Sprache. (Christa Baumberger)