Das Benefizium des Ettore Camelli
Roman

Kurzkritik

Die Suche nach dem Ursprung eines seltsamen Erbstücks veranlasst die amerikanische Journalistin Heather Hughan, die Familiengeschichte der Camelli zu rekonstruieren. Sie verstösst dabei gegen die Devise ihrer Redaktion: «Gib sie vor die Deutung, bleib linear. Zuschauer sind die Leute heute, sind nicht Denker und nicht Träumer.» Auch Isabella Huser erzählt in ihrem Romanerstling eine verzweigte Geschichte für Leser, die denken und träumen. (Daniel Rothenbühler)