Der verschwundene Mond Roman
«Zoë Jenny erzählt in ihrem Roman davon, wie durch das Primat einer vorwiegend naturwissenschaftlichen Weltsicht das Bewusstsein verengt werden kann und damit der Respekt gegenüber dem Unbekannten, Unerforschten im Zweifelsfalle verloren geht. (…) Ein Roman, der in einer äußerst knappen, fast analytischen Sprache dem Prozess einer Verwandlung folgt - einer Verwandlung hin zu einer veränderten Wahrnehmung.»
(Sabine Zaplin, Bayerischer Rundfunk, zitiert auf der Verlagsseite der FVA)