Äm Chemifäger sis Päch Gedichte und Kurzprosa im Sankt Galler Dialekt
Fast alles, was den Menschen zwischen Geburt und Tod bewegt, findet in diese Texte Eingang: Kälte und Wärme des Daseins, die Grenzen der eigenen Träume, die Fragilität der Beziehungen, die Einsamkeit und das Wehen der Vergänglichkeit. Daneben blühen unbekümmert Humor, Nonsens, ja dadaistischer Ulk, sodass man von Herzen lachen kann.
(Beatrice Eichmann-Leutenegger, Pro Lyrica)