Les Parricides

Entre un père absent, un grand-père ivrogne et une mère harcelée par de mystérieuses entités, Vincent grandit dans un milieu familial très désécurisant. Son seul réconfort, il le trouve dans l’extrême concentration requise par un jeu de mise à mort virtuelle, s’entraînant comme un forcené pour chasser les angoisses héritées de sa mère.

À ce niveau de compétition, ce n’est plus un jeu, mais un sport.

(Présentation du livre, BSN Press)

Kurzkritik

Parricides (Elternmorde), dieser düstere Titel, der an einen Kriminalroman denken lässt, wird seinen Sinn erst am Schluss zu erkennen geben. Mit feiner Präzision entwirft die Autorin die Geschichte ihrer Figuren auf einem stark symbolischen Hintergrund, und fordert ihre Leserinnen und Leser mit Wortspielen und anderen stilistischen Besonderheiten. Alle Symbole der Geschichte deuten auf eine schwierige Beziehung zu den Eltern hin, wobei es vor allem um das Verlassenwerden geht zwischen einer von Sorgen gequälten Mutter und einem hochbegabten Jungen, der sich schlecht in die Gesellschaft einfügt. Dies alles fügt sich in den Rahmen eines Spielfeldes: es geht um Schach. (Festa Camaj)