Föhn
Ein Mythos in Wort und Musik

Urs Widmer hat mit seinem allerletzten Text den Mythos vom Mannsberg und vom «Föhn» geschaffen.

Plötzlich kommt ein warmer Wind auf und trocknet die Wolken am Himmel. Die Berge rücken aneinander, alles scheint näher, klarer, schöner, heller, und die Sonne strahlt in ihrer Masslosigkeit: Postkartenzauber! Der Föhn gehört zur alpinen Welt und zu den Alpenländern wie die Berge selbst. Geliebt und gefürchtet ist er und verankert in unserem Alltag.

Urs Widmer hat seinen allerletzten Text dem «Föhn» gewidmet, und der Komponist Fortunat Frölich wurde beauftragt, die Musik zu diesem Musiktheater zu schreiben. Unter der Regie von Christian Zehnder feierte «Föhn» am 16. September 2014 im Theater Basel Premiere. Das Publikum und die Presse waren begeistert. Leider konnte Urs Widmer die Aufführungen nicht mehr selbst erleben, er ist am 2. April 2014 verstorben. Nach den Aufführungen waren sich die Ausführenden und die Witwe May Widmer-Perrenoud jedoch einig, dass das Werk in eine Form gebannt werden soll, die Text und Musik verbindet. Nun erscheint «Föhn – ein Mythos in Wort und Musik» inklusive Tonaufnahmen, die als CD beigelegt sind, sowie Texte zur Entstehung des Projektes und zur Musik geben.

Mit Audio-CD (65 min): Text: Urs Widmer; Musik: Fortunat Frölich; Regie und Kokomposition: Christian Zehnder; Musikalische Leitung: Erik Oña; Choreinstudierung: Fritz Näf; Korrepetition: Daveth Clark; mit: Hansrudolf Twerenbold, Susanne Elmark, Carina Braunschmidt, Martin Hug, Christian Zehnder, Ensemble Phoenix Basel u.a.

(Buchpräsentation rüffer & rub)