Oskar Pfenninger

Oskar Pfenninger wurde 1930 in Winterthur geboren. Nach einer Kaufmännischen Lehre besuchte er die Schweizerische Theaterschule und wurde Regieassistent. 1955-56 war er in Korea als Mitglied der Neutralen Überwachungskommission für den Waffenstillstand, 1956-63 in Japan als Mitarbeiter des Schweizer Radios, Deutschlehrer und Schriftsteller. Auf drei Jahre in der Schweiz folgen wieder sechs Jahre in Kyoto. 1971 kehrte er mit der Familie in die Schweiz zurück. Oskar Pfenninger lebt als Schriftsteller in Zürich.

Bibliographie

Warth, Caracol, 2023.

Dieser Sammelband bringt surreale Geschichten von 11 Autorinnen und Autoren, die alle schon zuvor im Caracol Verlag publiziert haben. Die Texte in diesem Band sind bisher unveröffentlicht. Die Vorgabe an die zur Teilnahme Eingeladenen lautete: Geschichten mit irgendwie surrealem Touch. Die Schreibenden hatten also viel Freiheit und konnten ihre Phantasie beliebig spielen lassen. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Texten, die inhaltlich wie stilistisch auf ganz verschiedene, je eigene Weise faszinieren: ein buntes Feuerwerk des Surrealen.
Tintenblau wogende Stunden bietet eine Fülle von Geschichten und regt an zum Nachdenken über die fliessenden Ränder der Realität.

(Caracol Verlag)

Anatomie eines Dreiecks , Warth, Caracol, 2022.
Das rettende Gift der Verwandlung , Frauenfeld, Waldgut, 2012.
Herbstflut , mit Irène Bourquin, Frauenfeld, Waldgut, 2012.
Leo und Yo , Frauenfeld, Waldgut, 2011.
Vaters Liebe , Zürich, Limmat, 2004.
Überfahrt , Zürich, Pendo, 1995.
Wie Scherben Glück bringen , Zürich, Pendo, 1990.
Das Monster , Zürich, Arche, 1979.
Auf dem Drachenberg , Ill. aus dem Manga von Hokusai, Zürich, Arche, 1977.