Händl Klaus, geboren 1969 in Rum/Tirol, lebt in Wien, Berlin und Port am Bielersee. Für sein Prosadebüt (Legenden) (1994) erhielt er den Robert-Walser-Preis und den Rauriser Literaturpreis. Theater heute wählte ihn 2004 zum besten Nachwuchsautor und 2006 zum «Dramatiker des Jahres». Auch sein erster Film März wurde ausgezeichnet, mit dem Silbernen Leoparden für den besten Erstlingsfilm am Filmfestival Locarno 2008.
2013 erscheint Händl Klaus’ und Raphael Urweiders Übersetzung von Robert Walsers Dialekt-Dramolett Der Teich.
Bibliographie
Im Dezember 2008 feierte die 'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' ihren 60. Geburtstag. 60 ist ein respektables Alter, mit 60 hat man die erste Festschrift verdient. Die vorliegende Anthologie ist ein Geburtstagsgeschenk von 30 Schweizer Autorinnen und Autoren, die jedem der 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte einen literarischen Text hinzufügen. 30 Schweizer Autorinnen und Autoren unterschiedlicher Generationen; Kurzgeschichten, Pamphlete, Minidramen, Lyrik. Witzig, zornig, engagiert, beobachtend. Mit Texten von: Melinda Nadj Abonji, Marc Rychener, Barbara Schibli, Markus Bundi, David Signer, Christoph Simon, Händl Klaus, Urs Mannhart, Suzanne Zahnd, Melanie S. Rose, Jonas Hertner, Annette Lory, Ingrid Fichtner, Sandra Künzi, Milena Moser, Gion Mathias Cavelty, Zsuzsanna Gahse, Franz Hohler, Markus Ramseier, Nathalie Schmid, Sabine Wang, Johanna Lier, Ilma Rakusa, Viola Rohner, Renate Leukert, Birgit Kempker, Silvano Cerutti, Wanda Schmid, Simon Froehling.
(Buchpräsentation Salis Verlag)