Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, arbeitete als Werber und Creative Director. Er verfasste Kolumnen für die Weltwoche und das Folio der Neuen Zürcher Zeitung. Seit 1991 schreibt er als freischaffender Autor Kolumnen, Romane und Drehbücher. Für Der Teufel von Mailand erhielt er 2007 den Friedrich-Glauser-Preis. Martin Suter lebte mit seiner Familie in Spanien und Guatemala und lebt jetzt wieder in Zürich.
Bibliographie
Zürich,
Diogenes,
2025.
Noah ist ein Künstler Anfang dreißig. Das Gehalt seiner Freundin Camilla reicht knapp für sie beide. Camilla jedoch hat sich mehr vom Leben erhofft, weshalb sie sich von Noah trennt. Es ist eine Kopfentscheidung, doch wann, wenn nicht jetzt, soll sie ihre Zukunft in die Hand nehmen? Um seine verlorene Liebe zurückzugewinnen, ist Noah zu allem bereit. Als eine ältere Dame ihm die Chance bietet, zu einem Vermögen zu kommen, lässt er sich auf den zweifelhaften Deal mit ihr ein.
(Diogenes Verlag)