Jürg Schubiger (1936-2014) wurde in Zürich geboren und ist in Winterthur aufgewachsen. Er studierte Germanistik, Psychologie und Philosophie und schrieb eine Dissertation über Franz Kafka. Ab 1979 arbeitete er vorwiegend als Psychologe in seiner eigenen Praxis. Nach seiner Pensionierung war er freier Schriftsteller in Zürich. Seine Bücher für Kinder und Erwachsene wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und 2008 mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis.
Bibliographie
Übersetzung von Camille Luscher, Marion Graf, Alexandre Pateau und Christian Viredaz ,
Lausanne,
Société de Belles-Lettres de Lausanne,
2021.
Eugène Ionesco, Joseph Brodsky, Carl Norac, Jürg Schubiger, Stéphane Fitoussi, Peter Bichsel, Francis Ponge, Thierry Raboud, Olia Aprelskaïa, Jean Paulhan, Marcel Miracle, Aglaja Veteranyi, Christoph Simon, Nathalie Garbely, Alberto Nessi, María José Ferrada, André du Bouchet, Valère Novarina, Francine Bouchet, Sylvie Neeman, Bruno Pellegrino