Gertrud Leutenegger wurde 1948 in Schwyz geboren und ist dort aufgewachsen, lebte aber auch mehrere Jahre in der französischen und italienischen Schweiz. Sie studierte an der Zürcher Schauspielakademie Regie und arbeitete 1978 als Regieassistentin von Jürgen Flimm am Hamburger Schauspielhaus. Gertrud Leutenegger lebte mehrere Monate in Japan und danach in Zürich. Ihr Werk umfasst Romane, Erzählungen, Gedichte und dramatische Texte. Die Autorin erhielt zahlreiche Auszeuchnungen, zuletzt den Solothurner Literaturpreis 2023 und den Kunstpreis der Stadt Zürich 2024. Sie starb am 20. Juni 2025 in Schwyz.
Schweizer Buchjahr: Nachruf von Philipp Theisohn
Nachruf in der NZZ von Paul Jandl
Nachruf im Tages-Anzeiger von Nora Zukker