Max Huwyler (1931-2023)

Max Huwyler (1931-2023)
© Lydia Segginger

Max Huwyler, geboren 1931 in Zug und dort aufgewachsen, liess sich zunächst zum Primarlehrer ausbilden, später zum Sekundarlehrer an den Universitäten von Zürich und Lyon. Parallel zu seinem Unterrichtsalltag begann er Erzählungen, Hörspiele, Theaterstücke, Gedichte und Kinderbücher zu verfassen. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Reichtum der Mundart, in den eigenen Werken, aber auch in Übersetzungen von weltliterarischen Texten (Günter Grass, Elias Canetti) in den Zuger Dialekt.
Sein Schaffen wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Preis der Schweizerischen Schillerstiftung (1993), dem Kinder- und Jugendmedienpreis (2003) und dem Medienpreis der SRG idée suisse Zentralschweiz (2004). Zuletzt erhielt er den Ehrenpreis der Zuger Kulturschärpe (2018). Max Huwyler verstarb mit 91 Jahren am 28. Januar 2023 in Zug.

Bibliographie

Riedtwil, Herausgeber Verlag, 2023.

Bruno Bollinger
Christoph Braendle
Andres Bruetsch
Silvano Cerutti
Beat Eberle
Frank Fischer
Heidy Gasser
Andreas Grosz
Thomas Heimgartner
Max Huwyler
Röbi Koller
Sibylle Omlin
Theres Roth-Hunkeler
Ronald Schenkel
Martin Städeli
Judith Stadlin
Markus A. Sutter
Michael van Orsouw
Trudi von Fellenberg-Bitzi
Elisabeth Wandeler-Deck
David Weber

(Herausgeber Verlag)

ich habe ein gedicht geträumt , Luzern, Bücherlese, 2022.
Jakobs Auswanderung , Mit zahlreichen historischen und aktuellen Fotos, Luzern, Bücherlese, 2018.
Mitunter überleben , Alpnach, M. Wallimann, 2011.
Öppis isch immer , Oberegg AI [etc.], Orte-Verlag, 2006.
De Wind hed gcheert , Bilder: Werner Hofmann, Gümlingen, Zytglogge, 1993.
Föönfäischter , Bilder: Franz Bucher, Gümlingen, Zytglogge, 1987.
Würfelwörter , Zeichnungen von Markus Mendelin, Oberwil b. Zug, R. Kugler, 1981.