Mena Kost

Mena Kost
© Florian Huber

Mena Kost est née en 1980 à Bâle, où elle vit avec sa famille. Elle est journaliste et auteur, spécialisée dans les portraits, les interviews et les sujets socio-politiques. Elle écrit des livres pour enfants et adultes. De 2004 à 2007, elle a étudié le journalisme et la communication organisationnelle, a été responsable des médias au sein de l'ONG «Exchange for Peace» et a travaillé pour les Public Eye Awards à Davos. De 2008 à 2015, elle a été co-directrice de la rédaction du magazine de rue Surprise.

menakost.ch

Bibliographie

Basel, Christoph Merian Verlag, 2020.

Menschen zwischen 83 und 111 schauen auf ihr Leben zurück – und wagen den Blick nach vorne

Von der Bergbäuerin über den Nobelpreisträger bis zum ehemaligen Verdingbub

«Man kann auch im Alter nicht stillstehen. Es geht immer weiter, der Endlichkeit entgegen.» Monica Gubser (1931–2019)

Wie möchten Sie am liebsten sterben? Fürchten Sie sich vor dem Tod? Kann man mit dem Tod Frieden schliessen? Im Porträtbuch Ausleben erzählen fünfzehn Frauen und Männer über 80 von ihren Gedanken, Ängsten und Hoffnungen in Bezug auf ihren eigenen Tod. Sie erzählen aus ihrem Leben und sagen, wie es sich anfühlt, nach vorne zu schauen. Der letzte Lebensabschnitt stellt uns alle vor grosse Herausforderungen: In Würde zu altern und schliesslich zu sterben ist eine Lebensendaufgabe. Trotzdem – oder gerade deshalb – verliert der Tod für viele alte Menschen an Schrecken. Einige entwickeln sogar eine Art freundschaftliches oder humorvolles Verhältnis zu ihm. Die Nähe zum Tod, gepaart mit der Lebenserfahrung alter Menschen, ist berührend und inspirierend.

(Buchpräsentation Christoph Merian Verlag)