Melanie S. Rose

Melanie S. Rose

Melanie S. Rose wurde 1968 im norddeutschen Bad Gandersheim mit österreichischen Wurzeln geboren. Die Dramaturgin und Autorin verbrachte längere Aufenthalte in Frankreich, Kroatien und der Schweiz. Sie erhielt das Dramatikerstipendium Dramenprozessor Zürich 2001. 2002 wurde ihr Theaterstück «Sheharazade.NOW»  im Rahmen der Schweizer Landesausstellung expo.02 in Yverdon-Les-Bains uraufgeführt. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, so mit Shortstorypreisen und 2011/12 mit dem Jahresstipendium der Lydia-Eymann-Stiftung Langenthal («Stadtliteratin»). Melanie S. Rose starb am 28. 2. 2020 in Wiesbaden (Deutschland).

Melanie S. Rose führte einen Blog.

Bibliographie

Zürich, Salis, 2008.

Im Dezember 2008 feierte die 'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' ihren 60. Geburtstag. 60 ist ein respektables Alter, mit 60 hat man die erste Festschrift verdient. Die vorliegende Anthologie ist ein Geburtstagsgeschenk von 30 Schweizer Autorinnen und Autoren, die jedem der 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte einen literarischen Text hinzufügen. 30 Schweizer Autorinnen und Autoren unterschiedlicher Generationen; Kurzgeschichten, Pamphlete, Minidramen, Lyrik. Witzig, zornig, engagiert, beobachtend. Mit Texten von: Melinda Nadj Abonji, Marc Rychener, Barbara Schibli, Markus Bundi, David Signer, Christoph Simon, Händl Klaus, Urs Mannhart, Suzanne Zahnd, Melanie S. Rose, Jonas Hertner, Annette Lory, Ingrid Fichtner, Sandra Künzi, Milena Moser, Gion Mathias Cavelty, Zsuzsanna Gahse, Franz Hohler, Markus Ramseier, Nathalie Schmid, Sabine Wang, Johanna Lier, Ilma Rakusa, Viola Rohner, Renate Leukert, Birgit Kempker, Silvano Cerutti, Wanda Schmid, Simon Froehling.

(Buchpräsentation Salis Verlag)

Ausgewählte Bibliographie

Stradun i druge priče, Monenegro, Plima Verlag Ulcinj, 2012 (Übersetzung von Danica Janković).
«Von Aktien und Kokos», die Familiengeschichte der Langenthaler Teppichdynastie Ruckstuhl, www.mimsuisse.ch 
«Die Nacht des Irrtums» (Revue littéraire) wurde ins Französische (Elena Vuille Mondada), Serbische, Montenegrinische (Danica Jankovic) und Slowenische (Cvetka Bevc) übersetzt.
«feeling CHuman» in: 60 Jahre Menschenrechte, hrsg. von Ulrike Ulrich und Svenja Herrmann, Zürich, Salis, 2008.
«feeling human» im slowenischen Internetliteraturportal Air Beletrina (Übersetzung Tanja Petric).