Nora Gomringer

Nora Gomringer
© Judith Kinitz

Nora Gomringer, 1980 in Neunkirchen/Saar geboren, ist deutschschweizerische Doppelbürgerin. Die Tochter von Eugen Gomringer wohnt in Bamberg und leitet seit April 2010 das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia.

www.nora-gomringer.de

Bibliographie

Zürich, Diogenes, 2025.

Sich aufgehoben fühlen, zugehörig sein – ob in einer gemeinsamen Sprache oder einem Glauben, ob im Familienclan, dem Chor oder unter der Decke auf der Couch. Wenn Menschen in kleinen und großen Gruppen eine Gemeinschaft bilden, können sie stark sein und sich gegenseitig stützen. Sind Gemeinschaften also unentbehrlich? Und was geschieht, wenn wir aus einer solchen ausgeschlossen werden oder sie verlassen wollen? Unser Ich bleibt auch im Wir erhalten, der Mensch ist auch in der Gruppe ein Individuum. Diesen Überlegungen und Fragen widmen sich Autorinnen und Autoren in vielen Originalbeiträgen.

(Diogenes Verlag)

Gottesanbieterin , Dresden, Voland & Quist, 2020.
Monster – Morbus – Moden , Buch + CD, mit Illustrationen von Reimar Limmer, Dresden, Voland & Quist, 2019.
Peng Peng Peng , mit Philipp Scholz, Dresden, Voland & Quist, 2017.
Flüsterndes Licht , Innsbruck, Haymon, 2017.
Ich bin doch nicht hier, um Sie zu amüsieren , Dresden, Voland & Quist, 2015.
Mein Gedicht fragt nicht lange reloaded , mit CD, Dresden, Voland & Quist, 2015.
ach du je , Luzern, Der gesunde Menschenversand, edition spoken script 16, 2015.
Monster Poems , Dresden, Voland & Quist, 2013.
Recherche climatique , préf. de Christa Baumberger, Übersetzung von Vincent Barras , Lausanne, En bas/CTL/SPS, 2011.
Ich werde etwas mit der Sprache machen , Dresden, Voland & Quist, 2011.
Mein Gedicht fragt nicht lange , Dresden, Voland & Quist, 2011.
Nachrichten aus der Luft , Dresden, Voland & Quist, 2010.
Klimaforschung , Dresden, Voland & Quist, 2008.
Sag doch mal was zur Nacht , Dresden, Voland & Quist, 2006.
Silbentrennung , Düsseldorf, Grupello, 2002.