Adèle Huguenin

Adèle Huguenin
© T. Combe

Adèle Huguenin wurde 1856 in eine Uhrmacher-Familie in Le Locle geboren. 1879 begann sie unter dem Pseudonym T. Combe Kurzgeschichten zu veröffentlichen; ihr Erfolg ermöglichte es ihr, allmählich von ihrer Feder zu leben. 1890 stürzte sie der Misserfolg in Paris, eine Enttäuschung in der Liebe und die Notwendigkeit, ihre Eltern zu unterstützen in eine Krise. Diese Krise führte sie in Frömmigkeit und leidenschaftliches Engagement: sie kömpfte gegen Alkohol und setzte sich für die Suffragetten und den Sozialismus ein. Ihre Überzeugungen drückte sie in ihrer Literatur und in unzähligen Broschüren und Konferenzen aus. Sie starb 1933.

Ausgewählte Bibliographie

Littérature
Croquis montagnards. Trois nouvelles. Bridel, Lausanne 1882.
Pauvre Marcel. Bridel, Lausanne 1882.
Jeune Angleterre. Deux nouvelles. Mignot, Lausanne 1887.
Chez nous. Nouvelles jurassiennes. Mignot, Lausanne 1890.
Une croix. Mignot, Lausanne 1891.

Essais
Socialisme pratique. Whiteway, un coin de terre heureux. Éditions Nouvelle, Paris 1904.
Guerre et alcoholisme. Bridel, Lausanne 1890.

Traduction
Olive Schreiner: La femme et la travail. Fischbacher, Paris, 1913.