Tabea Steiner

Tabea Steiner
© Yvonne Böhler

Tabea Steiner, 1981, studierte Germanistik und alte Geschichte. Aufgewachsen auf einem Bauernhof in der Ostschweiz, lebt sie heute in Zürich. Sie ist Gründerin des Thuner Literaturfestivals Literaare und Mitorganisatorin des Berner Lesefests Aprillen. Sie unterrichtet, lektoriert und moderiert Literaturveranstaltungen. Die Autorin erhielt 2009 den Literatur-Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz für Kurzgeschichten und nahm 2011 mit ihrem ersten langen Prosatext »Wollmützen« an der Autorenwerkstatt am Literarischen Colloquium Berlin, LCB, teil. Den Sommer 2014 verbrachte sie als Artist in Residence in Genua mit der Arbeit an ihrem ersten Roman. 

tabeasteiner.ch

Bibliographie

Zürich, Diogenes, 2025.

Sich aufgehoben fühlen, zugehörig sein – ob in einer gemeinsamen Sprache oder einem Glauben, ob im Familienclan, dem Chor oder unter der Decke auf der Couch. Wenn Menschen in kleinen und großen Gruppen eine Gemeinschaft bilden, können sie stark sein und sich gegenseitig stützen. Sind Gemeinschaften also unentbehrlich? Und was geschieht, wenn wir aus einer solchen ausgeschlossen werden oder sie verlassen wollen? Unser Ich bleibt auch im Wir erhalten, der Mensch ist auch in der Gruppe ein Individuum. Diesen Überlegungen und Fragen widmen sich Autorinnen und Autoren in vielen Originalbeiträgen.

(Diogenes Verlag)

Heidi kann brauchen, was sie gelernt hat , Luzern, Bücherlese, 2024.
Immer zwei und zwei , Luzern, Bücherlese, 2023.
Balg , Luzern, Edition Bücherlese, 2019.