Frank Geerk

Frank Geerk wurde am 17. Januar 1946 in Kiel (Deutschland) geboren. Er wuchs in Weil am Rhein auf. 1966 zog er nach Basel und studierte Philosophie und Psychologie. Ab 1971 war der Autor Mitherausgeber der Zeitschrift «Poesie». Am 7. Februar 2008 ist Frank Geerk in Basel gestorben. Geerk hat sich vor allem als Lyriker und Verfasser zahlreicher Theaterstücke hervorgetan. In seinen Werken befasst er sich mit den mannigfaltigen Auswirkungen von Macht auf die private Freiheit. Ein besonderes Anliegen vertritt Frank Geerk in seinem Projekt «Humanismus 96», das zum Ziel hat, mit kulturellen Veranstaltungen die Ähnlichkeit von verschiedenen Kulturen zu unterstreichen und Verständnis und Toleranz zu fördern.

Bibliographie

Das Buch Dominika , Karlsruhe, Loeper, 2006.
Vom Licht der Krankheit , Karlsruhe, von Loeper, 2000.
Das Liebesleben des Papstes , Zürich, Artemis und Winkler, 1997.
Tag der Gewalt , Solothurn, Benziger, 1995.
Die Rosen des Diktators , Zürich, Nagel & Kimche, 1990.
Das Ende des grünen Traums , Karlsruhe, von Loeper, 1987.
Lob des Menschen , Karlsruhe, von Loeper, 1986.
Indianischer Widerstand , Karlsruhe, von Loeper, 1985.
Herz der Überlebenden , Karlsruhe, von Loeper, 1984.
Handbuch für Lebenswillige , Karlsruhe, von Loeper, 1983.
Der Reichstagsbrand , Karlsruhe, von Loeper, 1983.
Vergiss nicht die Liebe zu töten , Karlsruhe, von Loeper, 1982.
Zorn & Zärtlichkeit , Karlsruhe, von Loeper, 1981.
Prosa , Mit M. Roda Becher, Basel, Pharos, 1979.
Lebzeiten , Berlin, G. Kiepenheuer, 1979.
Komödie der Macht , Berlin, G. Kiepenheuer, 1979.
Senfbäder sollen noch helfen , Basel, Reiss, 1977.
Schwärmer , Basel, Selbstverlag, 1976.
Notwehr , Köln, Kiepenheuer&Witsch, 1975.
Kneipenlieder , Mit R. Brambach, T. Unger, Zürich, Diogenes, 1974.
Gewitterbäume , Olten, Walter, 1968.