Anja Siouda kam 1968 in Zürich zur Welt, wuchs in Luzern und Sursee auf, heiratete 1987 und zog mit ihrem Mann in die Westschweiz. 1995 schloss sie an der Universität Genf ihr Studium der Arabistik, Germanistik und allgemeiner Linguistik ab. Nach einem Zweitstudium an der ETI der Universität Genf erlangte sie 2010 ein Master in Übersetzungswissenschaft. Sie schreibt interkulturelle und sozialkritische Romane sowie humoristische Erzählungen. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in Frankreich.
Bibliographie
Die verwitwete Luzerner Schriftstellerin Erin muss im Frühling 2019 als Einzelkind die Messie-Wohnung ihres verstorbenen Vaters räumen und seine Asche verstreuen, aber sie fühlt sich dieser Verantwortung nicht gewachsen. Das Angebot des mysteriösen Facebook-Bekannten Alexander, Journalist für Kunst und Kultur, der ihr eine kulturelle Gratisreise durch Europa vorschlägt, kommt ihr deshalb sehr gelegen. Als Novizin in Sachen Kunst akzeptiert sie seine Bedingung, sich von ihm bei der Begegnung mit Kunst beobachten zu lassen, damit er sein Handbuch für Kunstanfänger einfacher schreiben kann. Im Gegenzug soll sie ihm dafür nach der Reise einen bestimmten Wunsch erfüllen ...
Ein spannender Roman über zwei Schreibende, die über eine Reise in ihr Inneres und in die Kunst eine ganz besondere Bindung eingehen.
(Klappentext BoD)