Andreas Münzner

Andreas Münzner

Andreas Münzner (1967) ist in Thalwil (ZH) aufgewachsen und lebt als freier Autor und Übersetzer in Hamburg. Er erhielt u.a. den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung (2003).

Bibliographie

Leipzig, Horlemann, 2012.

Anzeichen einer Umkehr ist nach dem vielbeachteten Erstling Die Ordnung des Schnees Andreas Münzners zweiter Gedichtband. Er erzählt darin von den kleinen und großen Umstürzen in den Herrschaftsverhältnissen der Zeit, von den überraschenden Ereignissen, die die Sedimente des Alltags ins Rutschen bringen. In diesen blickoffenen Berichten von Menschen und ihren Beziehungen wird das Glück einer genauen Sprache erlebbar. Mit seinen Gedichten kalibriert Münzner unser trostloses Bild von der Welt und lehrt uns das Vergnügen am Scheitern.

(Präsentation des Gedichtbands, Horlemann)

Stehle , München, Liebeskind, 2008.
Geographien , München, Liebeskind, 2005.
Die Ordnung des Schnees , Springe, Zu Klampen, 2005.
Die Höhe der Alpen , Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 2002.

Übersetzungen

Efina [Dt.] , geschrieben von Noëlle Revaz , Göttingen, Wallstein, 2019.
Un demi-hiver à Saint-Nazaire / Ein halber Winter in Saint-Nazaire , geschrieben von Michael Stauffer und Noëlle Revaz , Saint Nazaire, Verdier/Meet, Patrick Deville, 2018.
Von wegen den Tieren [Rapport aux bêtes] , geschrieben von Noëlle Revaz , Basel, Urs Engeler, 2004.