Bruno Landis

Bruno Landis

Bruno Landis, geboren 1942, lebt und arbeitet seit 1972 in Möriken/AG. Seine Zeichenlehrerausbildung holte er sich an der KGS Zürich, worauf er von 1974 bis 2006 mit einem 65%-Pensum an der Bezirksschule Wildegg unterrichtete. Daneben bestritt er ab 1967 viele  Einzel- und Gruppenausstellungen. Er war/ist auch Hausmann, Schafhalter, Hobbyarchäologe und Mineraloge, immer mit kulturellem Engagement: Künstlerhaus Boswil, Kommission für KiöR des Kantons AG, Vorstandsmitglied GSMBA, Kulturaustausch mit rumänischen Künstlern. 1988 erschien in der Edition Howeg, Zürich, als Bogendruck IX der Band ANK REUZEN (Hrsg. Klaus Merz).

Bibliographie

Zürich, Wolfbach, 2016.

Ursina Blond lässt grüßen – eine Sammlung Gedichte, die zu keinem besseren Zeitpunkt erscheinen könnte. Bruno Landis schüttelt die Buchstaben noch einmal richtig durch, erweist dem Anagramm und eben nicht zuletzt DADA die Ehre – und tut es doch auf ganz eigene Weise.

(Buchpräsentation Wolfbach Verlag)