Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete während und nach seinem Studium als Journalist und Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen. Seit 1994 veröffentlicht Alex Capus Kurzgeschichten, historische Reportagen und Romane, die in viele Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. Daneben hat er auch John Fante übersetzt. Capus lebt als freier Schriftsteller in Olten.
Bibliographie
Die in diesem Buch versammelten Texte ergänzen das beeindruckende Gesamtwerk des Bestsellerautors und geben einen etwas anderen Einblick in sein Schaffen.
In seinen Essays, Betrachtungen und Interviews erklärt Alex Capus:
• Weshalb das E-Bike die Vorstufe zum Rollator ist.
• Warum er zu Neujahr nie Vorsätze fasst.
• Was die Pyramiden von Gizeh mit Profifussball und systemrelevanten Banken zu tun haben.
• Wie man als Mann in Würde alt wird.
• Warum er Bäume, Kinder und Hunde mag.
• Woher er als Schriftsteller seine Ideen nimmt.
• Warum er kein Fussballfan ist.
• Wie er’s mit dem Gendern hält.
• Was ihm seine beiden Grossväter, die beide fast hundert Jahre alt wurden, fürs Leben mitgegeben haben.
Einundzwanzig Essays, Interviews und Betrachtungen aus dreizehn Jahren – mal fröhlich und mal nachdenklich, aber immer unverblümt, ungekünstelt und menschenfreundlich.
Die Texte und Interviews sind in Magazinen, Zeitungen, Sammelbänden oder Publikationen erschienen.
(Knapp Verlag)