Lorenz Pauli wurde 1967 geboren. Nach verschiedenen Ausbildungen zu Bankkaufmann, Kindergärtner und Erwachsenenbildner arbeitet er jetzt Teilzeit als freier Schriftsteller und Übersetzer.
Pauli im Netz : www.mupf.ch
Bloss das nicht! Gustav und Ben sind keine Freunde. Nur ihre Väter sind es. Und jetzt soll Ben für fast zwei Wochen bei Gustav wohnen? Das Einzige, was die beiden verbindet, ist eine angefahrene Maus, die sie gemeinsam pflegen. Doch hinter dem Geheimnis der sonderbaren Maus steckt ein noch viel grösseres Geheimnis.
Die beiden kommen dem Rätsel auf die Spur. Sie müssen die Welt wieder in Ordnung bringen, und zwar zusammen. Das verspricht noch mehr Abenteuer.
Übersetzung ins Deutsche
Linard Bardill und Lorenz Pauli, Gucken, was der Mond so macht. 22 Kinderlieder [Luege, was der Mond so macht], Hamburg, Verlag Jumbo, 1999.
Übersetzungen ins Berndeutsche
Sam McBratney, I ha di weisch wie gärn [Guess how much I love you], mit Ill. von Anita Jeram, Frankfurt, Sauerländer patmos, 2003.
Antoine de Saint-Exupéry, Der chly Prinz [Le Petit Prince], Bern, Lokwort, 2005.
Erich Kästner, Das tonners Telefon [Das verhexte Telefon], mit Ill. von Walter Trier, Bern, mupf, 2009.