Dieter Leuenberger

Dieter Leuenberger
© Lisa Harand

Dieter Leuenberger (*1951) arbeitete als Primarlehrer, ehe er ein Studium der Kunstgeschichte an der Universität Zürich begann und als freischaffender Kunstmaler tätig wurde. Er gab das Studium auf und widmet sich seitdem ausschliesslich der Malerei. Er lebt und arbeitet in Zürich.

Bibliographie

Zürich, Elster, 2015.

Was als Fotosafari anfängt, entwickelt sich zu einer schrecklichen Großwildjagd: Die Afrikareisenden werden Zeugen des illegalen Abschusses eines Nashorns; sie finden das Versteck der Wilderer und nehmen die Hörner mit. Das ist der Auftakt einer abenteuerlichen Flucht vor der Wilderer-Mafia quer durch das südliche Afrika.

Dieter Leuenberger gelingt es mit seiner spannenden Erzählung, die Probleme zu thematisieren, die sich durch die aktuell grassierende Wilderei im südlichen Afrika ergeben. Die Gier im asiatischen Raum nach Nasenhörnern als Potenzmittel und die sozialen Probleme des südlichen Afrikas bilden eine unheilvolle Melange, die den afrikanischen Wildtierbestand bedroht.

(Buchpräsentation Elster Verlag)